Aktuell

  • Das Sir Peter Ustinov Institut zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen schreibt auf Empfehlung seines wissenschaftlichen Beirats die

    Sir Peter Ustinov Gastprofessur der Stadt Wien 2019 an der Universität Wien

    öffentlich aus. mehr »

  • Anläßlich des Gedenk- und Erinnerungsjahres Österreich 2018 bitten

    Univ.-Prof. DDr. Christoph Grabenwarter, Vizepräsident des Verfassungsgerichtshofes, und
    Univ.-Prof. DDr. Oliver Rathkolb, Vorstand des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Wien,

    zur Teilnahme an der Tagung
    „Menschenrechte 1948/1958”. Die Entwicklung und Bedeutung der Menschenrechte in Österreich
    am 10. September an den Verfassungsgerichtshof | Veranstaltungszentrum
    und am 11. September 2018 in das Juridicum der Universität Wien mehr »

  • Mo 2. Juli bis Fr 28. September 2018
    Mo-Do           9.00 bis 15.00 Uhr
    Fr                  9.00 bis 14.00 Uhr

    Zwischen 23.7 und 27.7. bleibt das Institut geschlossen.

    Sprechstunden finden in den Ferien im allgemeinen nur nach Vereinbarung per mail statt.
    Ausnahmen finden Sie auf den persönlichen Seiten der MitarbeiterInnen.

    Wir wünschen Ihnen erholsame Sommertage!

     

  • Treuhänderische Übernahme und Verwahrung. International und interdisziplinär betrachtet.
    Hrsg. von Olivia Kaiser, Christina Köstner-Pemsel, Markus Stumpf.
    Göttingen: Vienna University Press | V & R, 2018 (= Bibliothek im Kontext 3). mehr »

  • 05. September 2018 – 07. September 2018
     
    Internationale Tagung:
    1918-1938-2018: Dawn of an authoritarian century?
     
    Veranstalter:
    Bundeszentrale für politische Bildung (Bonn) und Universität Wien

    2018 gedenken Österreich und Deutschland einschneidender Ereignisse der jüngeren Geschichte, die unsere Gesellschaft noch heute beeinflussen. Die Bundeszentrale für politische Bildung (Bonn) und das Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien haben sich daher entschlossen, die Ereignisse der Jahre 1918 und 1938, ihre weitreichenden Folgen und mögliche Weichenstellungen für unsere Zukunft im Rahmen einer Tagung kritisch in den Fokus zu nehmen. Der Tagungsort selbst war Teil dieser Geschichte: Schloss Eckartsau, wo Kaiser Karl im November 1918 den Verzicht auf seine Beteiligung an den Regierungsgeschäften in Ungarn unterzeichnete.

    Detailliertes Programm finden Sie unter: http://eckartsau2018.univie.ac.at/programme und hier.

    Registrierung erforderlich.
    VertreterInnen der Presse wenden sich bitte direkt per Mail an die Tagungsorganisation. mehr »

  • Der Zeithistoriker Gerhard Jagschitz ist am Montag 30.7.2018 nach Komplikationen infolge einer Operation im Alter von 77 Jahren in Wien gestorben.

    Der breiteren Öffentlichkeit wurde Jagschitz v. a. als Kommentator der aktuellen Politik und kritischer Analyst der Vergangenheit bekannt. Jagschitz wurde am 27. Oktober 1940 in Wien geboren. An der Universität Wien studierte er Psychologie, Pädagogik, Volkskunde, Ägyptologie, Deutsche Philologie und Geschichte. 1968 wurde er mit einer Dissertation über „Die Jugend des Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß“ promoviert.

    Anschließend war er als Assistent am Institut für Zeitgeschichte der Uni Wien tätig, wo er sich 1978 habilitierte und 1985 zum Universitätsprofessor für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte ernannt wurde. Zwischen 1994 und 2001 fungierte er als Vorstand des Instituts, 2002 ging Jagschitz in Pension.

    Weiterlesen auf science.orf.at

    Gerhard Jagschitz (1940-2018), ein persönlicher Nachruf *) mehr »

  • Seit dem WS 2016/17 ist der Interdisziplinäre MA „Zeitgeschichte und Medien“ eingerichtet.

    Das Ziel des Masterstudiums Zeitgeschichte und Medien an der Universität Wien ist es, ausgehend von zeithis­torischen Entwicklungen und Fallbeispielen im Bereich internationaler und nationaler Medien im 20. und 21. Jahrhundert einen wissenschaftlich sowohl theoretisch als auch praxisorientierten Zugang zu vielschichtiger und anwendbarer Medienkompetenz zu vermitteln. Auch der Bereich der Wirkungsforschung (Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse, öffentliche gesellschaftliche Debatten etc.) soll Berücksichtigung finden.

    Aufbauend auf Bachelorstudien aus Geschichte, Europä­ische Ethnologie, Judaistik, Politikwissenschaft, Publizis­tik- und Kommunikationswissenschaft, Soziologie oder Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind Absolven­tinnen und Absolventen des Masterstudiums Zeit­geschichte und Medien an der Universität Wien be­fähigt, in einschlägigen Berufsfeldern (forschungsgeleite­ter Kultur- und Wissenschaftsjournalismus, Public History, angewandter Museologie, Projektmanagement, Politik- und Medienberatung etc.) tätig zu sein.

    Studienplan 2016 im Mitteilungsblatt der Universität Wien

    Aktualisierte Fassung: Studienplan 2018 (Dieses Curriculum gilt für alle Studierenden, die ab WS 2019/20 beginnen)

    NEU: Ab dem mehr »

  • Montag, 25. Juni 2018, 19:00 Uhr
    „Alte Kapelle“ Institut für Ethik und Recht in der Medizin
    Campus der Universität Wien, Hof 2, Tür 2.8, Spitalgasse 2–4, 1090 Wien
    Universität und Politik in Österreich
    Als Erika Weinzierl im Juni 1968 ihre Antrittsvorlesung als ordentliche Professorin für Zeitgeschichte an der Universität Salzburg unter dem Titel „Universität und Politik in Österreich“ hielt, tat sie dies in politisch bewegten Zeiten. Aus Anlass dieses runden Jubiläums und dem Anliegen, das Erbe der Historikerin und Intellektuellen zu bewahren, veranstaltet das Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien eine Podiumsdiskussion, um ganz in Weinzierls Sinne die Gegenwart und Zukunft der Beziehungsverhältnisse von Universität und Politik gemeinsam mit ExpertInnen auszuloten. mehr »