Aktuell

  • Ab dem WS 2016/17 ist der Interdisziplinäre MA „Zeitgeschichte und Medien“ belegbar.

    Das Ziel des Masterstudiums Zeitgeschichte und Medien an der Universität Wien ist es, ausgehend von zeithis­torischen Entwicklungen und Fallbeispielen im Bereich internationaler und nationaler Medien im 20. und 21. Jahrhundert einen wissenschaftlich sowohl theoretisch als auch praxisorientierten Zugang zu vielschichtiger und anwendbarer Medienkompetenz zu vermitteln. Auch der Bereich der Wirkungsforschung (Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse, öffentliche gesellschaftliche Debatten etc.) soll Berücksichtigung finden.

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  • Ausschreibung der

    Irma Rosenberg-Preise für die Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus
    Die Österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte und das Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien schreiben gemeinsam mit der Kulturabteilung der Stadt Wien die Irma Rosenberg-Preise für die Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus aus.

    Die Irma Rosenberg-Preise werden für hervorragende Veröffentlichungen und wissenschaftliche Leistungen mehr »

  • Herausgegeben von Maximilian Graf und Agnes Meisinger

    Die Beiträge des Bandes liefern wichtige Ergänzungen zum relativ gut erforschten Besatzungsjahrzehnt (1945–55), greifen neue Themen auf und sind um eine Einbettung der Untersuchungen zu Österreich in internationale Forschungsdebatten bemüht. Neben Fragen der internationalen Perzeption der Politik Österreichs greift der Band insbesondere rezente Fragestellungen wie die vieldimensionale atomare Herausforderung, kulturelle transnationale Interaktionen ebenso wie staatliche Repräsentationen in diesem Feld auf. Die ausgewogenen und fundierten Analysen beleuchten viele bisher nur wenig bekannte Aspekte, relativieren bisher tradierte Mythen und zeigen auf, wie wünschenswert neue Forschungen zu Österreich im Kalten Krieg sind.

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  • Freitag, 1. Juli 2016, 18:00 Uhr
    Universität Wien, Sky-Lounge
    Oskar-Morgenstern-Platz 1, 1090 Wien

    Vortrag: Prof. Dr. Paul Weindling (Oxford Brookes University)
    Der Handlungsspielraum der Opfer: Praktiken des Widerstands gegen die Menschenversuche im Nationalsozialismus
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  • Georg Schmid
    Mit wem und womit identifizieren wir uns? Was hat das mit Geschichte zu tun?
    Donnerstag, 23. Juni 2016, 18:30 Uhr
    Ort: Hörsaal 41, Universitäts-Hauptgebäude, Universitätsring 1, 1010 Wien

    In dem Film „Nada“ von Claude Chabrol sagt eine Person, „die Geschichte hat uns zu dem gemacht, was wir sind“. Gewiss sind wir von der Soziokultur, in die wir hineingeboren sind, in hohem Maß geleitet, und es ist unmöglich, sich diesen Prägungen völlig zu entziehen. Beim Konstruieren unseres Ichs bei der Herausbildung von Persönlichkeit, also einer eigenen Identität spielen indessen Kunst und Medien eine entscheidende Rolle.

    Die besondere Attraktivität von Filmen besteht – abgesehen von ihrem Unterhaltungswert mehr »

  • Die Ausstellung „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“ beleuchtet das rassistisch definierte Verhältnis zwischen der sogenannten „Volksgemeinschaft“ und Zwangsarbeiter/innen – mit allen Handlungsspielräumen, die sich den Menschen boten.

    Um österreichische Aspekte dieser Zeitgeschichte erweitert, ist die internationale Wanderausstellung in Österreich vom 12. Mai bis 18. Dezember 2016 exklusiv nur in Steyr – Museum Arbeitswelt zu sehen!

    Das kostenlose Wiener Rahmenprogramm umfasst Bus-Exkursionen von Wien in die Ausstellung nach Steyr, Stadtrundgänge in Wien und eine Filmreihe über das Thema Zwangsarbeit im Nationalsozialismus.
    Ausführliche Informationen finden Sie auf www.museum-steyr.at und www.gedenkdienst.at (Stadtführungen).

    Wir freuen uns Sie in der Ausstellung und im Rahmen des Rahmenprogrammes begrüßen zu dürfen.

    Bertrand Perz und Jutta Fuchshuber

    Team des Wiener Rahmenprogrammes der Ausstellung „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“

    Übersicht Rahmenprogramm

  • 45 Jahre ‚Kleine Strafrechtsreform‘. Kontinuitäten und Brüche im Umgang mit Homosexualität(en) in Österreich im 20. Jahrhundert
    23. bis 24. Juni 2016
    Universität Wien, Juridicum (Dachgeschoß)

    Programm

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