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Lehrveranstaltungen

Dr.in Elisa Heinrich

Post-Doc

Post-Doc / Universitätsassistentin am Institut für Zeitgeschichte im Arbeitsbereich von Prof.in Claudia Kraft (seit 4/2022)

 

Mitglied im DFG-Forschungsnetzwerk „Queere Zeitgeschichten im deutschsprachigen Europa“

Redaktionsmitglied der Österreichischen Zeitschrift für Geschichtswissenschaften (OeZG)

Elisa Heinrich ist Historikerin mit einem Schwerpunkt auf Geschlechter- und Sexualitätsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert, die Geschichte sozialer Bewegungen sowie die (Erinnerungs-)Geschichte des Nationalsozialismus.

Im Wintersemester 2021/22 war sie Gastprofessorin am Institut für Zeitgeschichte. Zuvor war sie hier Uni:docs-Fellow und Universitätsassistentin (prae doc) mit Visiting Scholarships an der Basel Graduate School of History und am Cornelia Goethe Centrum, Universität Frankfurt/Main sowie Projektmitarbeiterin des FWF-geförderten Forschungsprojekts zu der Frauenbewegungsaktivistin und völkischen Politikerin Käthe Schirmacher.

Ihre 2020 abgeschlossene Dissertation mit dem Titel Intim und respektabel. Aushandlungen von Homosexualität und Freundinnenschaft in der deutschen Frauenbewegung 1870 bis 1914 wurde u.a. mit dem Michael-Mitterauer-Förderpreis für Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte sowie dem Preis der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (ÖGGF) ausgezeichnet. Im Sommer 2022 wird die Arbeit in der Reihe "Sexualities in History / Sexualitäten in der Geschichte" bei Vandenhoeck und Ruprecht erscheinen.

In ihrem aktuellen Projekt forscht Elisa Heinrich zu einer intersektionalen Geschichte von Be/hinderung, Geschlecht und Sexualität in Österreich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

 

Curriculum Vitae

Publikationen

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Forschungsschwerpunkte

  • Frauen- und Geschlechtergeschichte
  • Sexualitätsgeschichte und Queer History im 19. und 20. Jahrhundert
  • Geschichte sozialer Bewegungen
  • Biografieforschung
  • Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus
  • Erinnerungs- und Gedächtniskulturen